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KickRegeln

Ist es erlaubt, ein aufgezeichnetes Video auf Kick zu loopen?

22. Juli 2026 · 5 Min. Lesezeit

Kick erlaubt es. Damit ist die Frage nach dem Format geklärt und keine einzige zum Inhalt – ein unbeaufsichtigter Loop ist immer noch ein Kanal, mit Chat, unter denselben Community-Richtlinien wie alle anderen.

Die Plattformen unterscheiden sich hier deutlich, weshalb es sich lohnt, die Frage zu stellen statt sie anzunehmen. Kick liegt am großzügigen Ende: Vorab aufgezeichnetes Material als Livestream zu senden gilt dort nicht per se als Täuschung.

Was trotzdem gilt

Deine Musikrechte. Ein Loop, der wochenlang läuft, ist wochenlange Sichtbarkeit für den Ton. Nicht lizenzierte Musik holt dauerhaft laufende Kanäle schneller ein als kurze.

Chat-Moderation. Die Übertragung mag unbeaufsichtigt sein; der Chat ist es nicht. Die Moderation bleibt deine Verantwortung, auch wenn niemand an der Tastatur sitzt.

Ehrliche Darstellung. Ein Loop, der als Loop auftritt, ist in Ordnung. Ein Titel, der suggeriert, du seist live und reagierst, ist eine andere Behauptung – und Zuschauer melden das.

Alles in den Richtlinien. Inhaltsregeln lockern sich nicht, weil eine Maschine auf den Knopf drückt.

Das praktische Risiko ist Langeweile, nicht die Sperre

Was einen 24/7-Kick-Kanal am ehesten beendet, ist, dass niemand zusieht. Ein Loop ist ein Platz im Verzeichnis, der läuft, während du schläfst – das ist etwas wert, aber nur, wenn das Gezeigte ein Anhalten wert ist. Ein längerer Zusammenschnitt mit etwas Abwechslung schlägt einen kurzen Clip in Dauerschleife deutlich, aus Gründen, die mit Richtlinien nichts zu tun haben.

Maßgeblich dafür, was erlaubt ist, sind die Community-Richtlinien von Kick. Loopcast moderiert nicht, was du sendest, und kann deine Rechte daran nicht prüfen.

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