Lade das Video einmal hoch. Wir kodieren es innerhalb der Ingest-Grenzen von Kick und halten es aus unserem Rechenzentrum an deinem Stream-Key in Schleife – und starten es neu, falls die Verbindung abreißt.
Kick läuft auf Amazon IVS, dein Kanal bekommt also einen eigenen Ingest-Endpunkt statt eines gemeinsamen. Kopiere beide Hälften aus deinem Dashboard, dann ist es ein für alle Mal eingerichtet.
Hier gibt es keine einheitliche Adresse, die wir für dich eintragen könnten – der Endpunkt gehört zu deinem Kanal. Du findest ihn neben dem Key unter Einstellungen, Stream.
Kopiere ihn vom selben Bildschirm und füge ihn einmal in Loopcast ein. Er bleibt zwischen Sitzungen gültig, ein Neustart nimmt die Übertragung also direkt wieder auf.
Kick erlaubt es, vorab aufgezeichnetes Video als Live-Übertragung zu loopen. Damit ist die Frage nach dem Format geklärt, nicht die nach dem Inhalt – alles, was einen Kanal sonst in Schwierigkeiten bringt, gilt auch für einen Stream, der wochenlang unbeaufsichtigt läuft.
Ein Loop, der wochenlang läuft, bedeutet wochenlange Sichtbarkeit für den Ton. Musik, an der du keine Rechte hast, holt dich irgendwann ein.
Ein Loop, der offen ein Loop ist, geht in Ordnung. Ihn so zu betiteln, als säßest du dort und nähmst Wünsche entgegen, ist etwas anderes – und Zuschauer melden das.
Auch eine unbeaufsichtigte Übertragung hat einen Live-Chat, und die Moderation bleibt deine Verantwortung – auch wenn niemand an der Tastatur sitzt.
Eine vollständige Reel hält über eine lange Laufzeit stand. Ein paar Sekunden in Dauerschleife wirken auf Zuschauer schon als Füllmaterial, lange bevor die Plattform es so sieht.
Keine Stufen, keine Platzgebühren, keine Überraschungen. Dein Guthaben besteht aus Minuten Broadcasting - kauf ein Paket, streame so lange du willst.
1.440 Freiminuten bei der Anmeldung. Ein ganzer Tag Übertragung zum Ausprobieren, ohne Kartendaten.
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