Lade das Video einmal hoch. Wir kodieren es auf YouTubes empfohlene Live-Spezifikation und halten es aus unserem Rechenzentrum an deinem Stream-Key in Schleife – und starten es neu, falls die Verbindung abreißt.
YouTube gibt dir einen wiederverwendbaren Stream-Key, und genau das macht einen unbeaufsichtigten Loop praktikabel: Der Key ändert sich zwischen Sitzungen nicht, ein Neustart verbindet sich also wieder mit demselben Broadcast.
Das tragen wir für dich ein – YouTube nutzt für alle denselben primären Ingest-Endpunkt.
Öffne im YouTube Studio Livestream starten und kopiere den Key aus dem Tab „Stream“. Einmal in Loopcast einfügen und fertig.
Vorab aufgezeichnetes Video als Livestream zu loopen ist auf YouTube erlaubt – es ist ein etabliertes Format, und die Plattform hat es aktiv beworben. Ein Freibrief ist das aber nicht, und die Grenzen kennt man besser vorher als nach einer Verwarnung.
Ein vollständiger Trailer oder ein längerer Zusammenschnitt ist in Ordnung. Ein paar Sekunden Material immer wieder zu loopen ist der schnellste Weg, als geringwertiger Wiederholungsinhalt eingestuft zu werden.
Ein Loop rund um die Uhr bedeutet auch rund um die Uhr Sichtbarkeit für den Ton. Urheberrechtlich geschützte Musik führt zu Stummschaltung, Demonetarisierung oder Verwarnung – und zwar immer wieder.
Inszeniere keinen Chat und erwecke nicht den Eindruck, dass jemand anwesend ist und reagiert. Ein Loop, der ehrlich ein Loop ist, ist in Ordnung; einer, der sich als Mensch ausgibt, nicht.
Wenn ein Teil des Videos KI-generiert ist, weise in der Beschreibung darauf hin. Das ist YouTubes Regel, nicht unsere.
Keine Stufen, keine Platzgebühren, keine Überraschungen. Dein Guthaben besteht aus Minuten Broadcasting - kauf ein Paket, streame so lange du willst.
1.440 Freiminuten bei der Anmeldung. Ein ganzer Tag Übertragung zum Ausprobieren, ohne Kartendaten.
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